Staffellauf durch Südtirol
gemeinsam für Alzheimer & Parkinson
Liebe Läufer/innen und Läufer, liebe Unterstützer/innen und Unterstützer,
am Samstag, den 7. Juni 2025, findet ein ganz besonderes Charity-Event zugunsten der Alzheimer Vereinigung ASAA sowie Parkinson Aktiv Südtirol statt: Ein Staffellauf entlang des Radweges vom Brenner nach Salurn!
Wichtig: Der Radweg ist nicht gesperrt, jeder/e läuft auf eigene Verantwortung. Bitte nicht in Gruppen laufen und vor allem die rechte Seite benutzen.
Bekannte Südtiroler Sportler/innen sowie Persönlichkeiten aus Politik, Unternehmer und Wirtschaft laufen abwechselnd die 136 km lange Strecke bis zur Sprachgrenze nach Salurn. Jeder/e läuft auf eigene Verantwortung!
Dabei geht es nicht um Rekorde, sondern darum, Bewusstsein für Alzheimer und Parkinson zu schaffen– und gleichzeitig ein Zeichen zu setzen: Bewegung hält das Gehirn fit und kann das Fortschreiten dieser Krankheiten verlangsamen. Studien zeigen, dass regelmäßiges Laufen die Leistungsfähigkeit stärkt und einen positiven Einfluss auf das Nervensystem hat.
START: Brenner, 6.00 Uhr.
WICHTIG: Der Radweg ist nicht gesperrt, jeder/e läuft auf eigene Verantwortung.
ZIEL: Salurn , voraussichtliche Ankunft zwischen 18.00 und 20.00 Uhr.
So kannst du teilnehmen:
- Max 10 Teams sollten mindestens 10 Personen umfassen, die km können sich die Läufer selber einteilen sowie auch die Wechselzonen. (Anmeldung /Stopp bis 01. Juni 2025 unter (info@runforlife.eu) oder beim erreichen von 10 Teams.
- Achtung: Die Sollzeit beträgt 14. Stunden ( Schnitt von 6,00 min pro km)
- Spontane Mitläufer/innen entlang der Strecke sind herzlich willkommen.
- Anmeldegebühr: 25€ pro Person / Betriebe und Gönner können pro gelaufenen Kilometer auch 1 € spenden. Wir stellen selbstverständlich auch eine Spendenquittung aus.
- Ein speziell designiertes T- Shirt (150 Stück Limited Edition) kann für 25 € + 3 € Postspesen(28 €) unter info@runforlife.eu bestellt werden und sollte beim Lauf getragen werden. Bankdaten siehe unten. Bitte auch die Adresse angeben.
Die Gemeinden Brenner und Salurn unterstützen und organisieren zusammen mit Run For Life Südtirol und dem Südtiroler Firmenlauf diese besondere Initiative. In Salurn wird am Ende des Radweges ein Zwischenstopp gemacht ( der schnellste wartet bis alle angekommen sind) dann laufen oder gehen wir gemeinsam ins Dorfzentrum,( Rathausplatz) wo sie von den Gemeindevertretern empfangen werden. Nachher treffen wir uns alle in der Nähe ( Josefiplatz) beim Bauernjugendfest und genießen den Abend!
Den Ehrenschutz übernimmt: Gesundheitslandesrat Dr. Hubert Messner.
Als Anreise Tipp nach Salurn empfehlen wir den Zug. Der Bahnhof liegt nur ca 700 mt vom Zentrum entfernt.
Lasst und gemeinsam laufen-für mehr Bewusstein, mehr Forschung und eine gesündere Zukunft!
Bankdaten:
Sparkasse Neumarkt
Run For Life : Kennwort Spende Brenner Salurn
IT63 N060 4558 3700 0000 5004 578
Run for Life Südtirol
Pinzonerstr. 26
39040 MONTAN
www.runforlif.eu
info@runforlife.eu
Tel 339 8752544
Entfernungen Brenner – Salurn- Start 6.00 Uhr
sie sind nur als Hinweis, man kann die KM Abschnitte selbst bestimmen. Wir haben einen KM Schnitt von 6.00 Min. pro Km berechnet
Brenner – Gossensass: 12 Km Ankunft Ca. 7.12 Uhr
Gossensass – Sterzing: 6 Km 7.48 Uhr
Sterzing – Freienfeld: 5 Km 8.18 Uhr
Freienfeld – Mittewald: 11 Km 9.24 Uhr
Mittewald – Vahrner See 12 Km 10.36 Uhr
Vahrner See – Brixen: 5 Km 11.06 Uhr
Brixen – Schrammbach: 6,0 Km 11.42 Uhr
Schrammbach – Waidbruck: 12 Km 12.54 Uhr
Waidbruck – Atzwang: 10 Km 13.54 Uhr
Atzwang – Kardaun: 12 Km 15.06 Uhr
Kardaun – Bozen Süd: 6 Km 15.42 Uhr
Bozen – Pfatten: 11 Km 16.48 Uhr
Pfatten – Auer: 11,0 km 17.54 Uhr
Auer – Laag: 12 Km 19.06 Uhr
Laag – Salurn: 5 km 19.36 Uhr
Gesamt: 136 km
Sei dabei und unterstütze Kinder und Erwachsene hier in Südtirol, welche „nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“.
TEILNEHMER/INNEN Staffellauf 7. Juni 2025 Brenner- Salurn
info@runforlife.eu
Hilf mit und hol dir eines der 150 T-Shirt
info@runforlife.eu
Erwachsene Einheitsgröße XS € 25
Erwachsene Einheitsgröße S € 25
Erwachsene Einheitsgröße M € 25
Erwachsene Einheitsgröße L € 25
Erwachsene Einheitsgröße XL € 25
Plus 3 € Postspesen
Es geht vor allem auch um die SENSIBILISIERUNG der verschiedenen Hilfsorganisationen, welche dringend menschliche und finanzielle Unterstützung nötig haben.
Wer sind wir ?
Run For Life Südtirol wurde 2017 nach einer Idee von Alfred Monsorno mit Freunden vom Südtiroler Firmenlauf (Inge Girardi, Othmar Saltuari, Christian Girardi) ins Leben gerufen. Alle Spenden, Ein- und Ausgänge werden von einer unabhängigen Wirtschaftskanzlei geprüft, verbucht und den verschiedenen Südtiroler Charityvereinen gespendet.
In 8 Jahren konnten wir hiermit die stolze Spendensumme von 121.000 € überreichen.
Alle, welche uns bis heute unterstützt haben, sagen wir
DANKESCHÖN !
"Run For Life South Tyrol" Botschafter
Kunstbahn Rodelass ANDREA VÖTTER aus Völs am Schlern und die Liedermacherin BARBARA ZANETTI aus Kaltern
Liebe Sportfreunde! WE RUN- WE HELP ! Wir können einer Krankheit nicht davonlaufen, aber wir können gegen sie laufen. Und einen wichtigen Beitrag leisten, indem wir betroffenen Mitmenschen solidarisch und helfend zur Seite stehen. Ein wenig Sport, Bewegung nette Leute, und der Erlös geht an:
DAS SIND DIE EINRICHTUNGEN, WELCHE WIR HEUER UNTERSTÜTZEN !
Die ALZHEIMER VEREINIGUNG SÜDTIROL ASAA sowie PARKINSON AKTIV
Run For Life South Tyrol
Run for life – Warum mache ich das? Immer wieder wird mir im Zusammenhang mit meinen Initiativen rund um Run For Life die Frage gestellt: „Alfred, warum machst du das alles?“ Dazu muss ich ein bisschen ausholen: Im Jänner 1954 – ich war damals 14 Monate alt – bekam ich eine doppelte Lungenentzündung. Mit einem Holztransporter wurde ich von Montan nach Bozen ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Woche Aufenthalt dort erklärten die Ärzte meinen Eltern, es sei aussichtslos, sie könnten nichts mehr machen. Man solle mich nach Hause holen, damit ich dort mein Leben aushauchen könne. Ein Wunder, an das niemand mehr geglaubt hatte Der damalige Montaner Dorfpfarrer Fischer holte mich in Bozen mit seinem alten Fiat Balilla ab. Zuhause in der Gregori-Stube trafen sich nach meiner Heimkehr alle Nachbarsfrauen, Verwandte und Bekannte, um für den kleinen „Bue“ zu beten. Hausgemachte Tees, Kräuter und allerhand Naturheilmittel wurden mitgebracht, und irgendwie passierte das, was keiner mehr für möglich gehalten hätte: Wie durch ein kleines Wunder schaffte ich es. Der damalige Doktor Menestrina konnte es nicht glauben und verstand nicht, wie sich mein Zustand doch noch hatte bessern können. In den folgenden Jahren war ich immer ein „Schwächling“, die schwere Erkrankung hing mir lange nach und ich durfte bis zu meinem 14. Lebensjahr keine Anstrengungen oder sportliche Tätigkeiten ausüben. 1972 sah ich im Fernsehen – damals noch in schwarz-weiß – die Übertragung der Olympischen Spiele in München. Mich faszinierte vor allem der Marathonlauf. Ich rechnete nach und konnte es fast nicht glauben: Für die Marathonstrecke von 42 Kilometern muss man ein Fußballfeld 210-mal hinauf und hinunter laufen. Heute bin ich fest davon überzeugt, dass mich die überstandene schwere Erkrankung innerlich so stark gemacht hat, dass ich auch bei anderen Anstrengungen und meinen Marathonläufen nie ans Aufgeben gedacht habe.
Ein schicksalhafter Zufall Die zweite dramatische Geschichte passierte am 19. Juli 1985 – ein Datum, das sicher viele noch in Erinnerung haben und ein Ereignis, das in kurzer Zeit das ganze Fleimstal, Italien und die Welt in Atem hielt. An diesem Tag um 12.22 Uhr brach der Stava-Staudamm und eine Schlamm-Mure begrub das Dorf Tesero unter sich. 268 Menschen starben damals durch das Wasser, durch die Schlamm- und Geröllmassen. Ich hatte damals als Läufer einen Ausrüstervertrag mit einer amerikanischen Firma, welche in Treviso eine Niederlassung hatte. Der Zonenvertreter brachte dreimal im Jahr das Paket für mich direkt ins Sportgeschäft Panet nach Tesero, wo es schon Tradition war, dass wir uns so gegen 12 Uhr trafen und dann um 12.30 Uhr zusammen Mittagessen gingen. Auch für den 19. Juli 1985 war ein Treffen geplant. Doch diesmal konnte ich aus Arbeitsgründen nicht ins Fleimstal fahren. Auch der Zonenvertreter hatte eine Autopanne und musste absagen. Zufall, Schicksal, Glück? Ich weiß es nicht, denn um 12.22 rissen an diesem besagten Tag die Schlamm-Massen des Stava-Staubeckens das Sportgeschäft und seinen Besitzer mit in den Tod. Zum Glück der anderen beitragen dürfen Kurze Zeit später entschloss ich mich, anderen Menschen zu helfen, die nicht vom Glück gesegnet sind und nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Sicher hat meine Laufkarriere sowie die Organisation von Laufveranstaltungen dazu beigetragen, dass ich sehr viele Menschen kennengelernt habe. Daraus entwickelten sich Freundschaften und Netzwerke, welche für Charity-Events sehr wichtig sind. Sie haben mir bei der Organisation meiner Initiativen immer sehr geholfen und tun das bis heute. Immer, wenn ich am Dorf Tesero vorbei- oder durchfahre, halte ich innerlich kurz inne, und danke Gott dafür, dass ich noch da sein darf. Ich glaube, damit ist auf die Frage, warum ich anderen helfe, die Antwort gegeben.
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